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Zur Geschichte

Zur Geschichte

Der Ortsteil Vellmar-West entstand im Jahr 1961 als umfangreiches Neubaugebiet. Damals wurden die ersten Häuser in der Jenaer und Weimarer Straße, im Kiefernweg und Zum Feldlager gebaut. Ab 1968 folgten die Hildener, Hannoversche und Essener Straße und der erste Teil des Rheinstahlrings mit Zentrum und dem Hochhaus Nr. 53. Die Evangelischen besuchten in dieser Zeit die Kirche am Jungfernkopf in Kassel.

Im Herbst 1971 kam Pfarrer Gerd Haenisch hierher, der bis zum Jahr 1991 in Vellmar-West blieb und danach als Dekan unseres Kirchenkreises weiter für uns zuständig war. Unter ihm wurde die "Evangelische Kirchengemeinde Vellmar-West" gegründet. Am 9. November 1975 wurde das neue Kirchenzentrum eingeweiht. Nebenan entstand 1983 ein Bürgerhaus.

Der Verantwortungsbereich weitete sich bald auf das "Dörfchen" (untere Günterslohe mit Nebenstraßen) und den südlichen Bereich von Obervellmar (Waidmannsweg) aus. Im August 1991 übernahm Pfarrer Matthias Risch die Pfarrstelle. Im Jahr 2005 änderte die Gemeinde ihren Namen in "Evangelische Johanneskirchengemeinde Vellmar". Seit Anfang 2006 gehören nun das Neubaugebiet Osterberg und der Kastanienweg mit Nebenstraßen, sowie der obere Bereich der Harleshäuser Straße dazu.

Die Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden . Alle Vellmarer Kirchengemeinden verbindet der Evangelische Gesamtverband, der ein Büro in Vellmar, Obervellmarer Straße 25 unterhält und die christliche Jugendarbeit (Ehepaar Korinth) verantwortet.



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